Green Brief #44 (30. Juli 2009) - deutsche Übersetzung
// Deutsche Übersetzung von kyrah -
Original siehe
http://iran.whyweprotest.net/green-brief/23338-green-brief-44-july-30-a.html.
Ich bin NiteOwl alias Josh Shahryar - twitter.com/iran_translator
bei Twitter. Ich bin Journalist und Menschenrechtsaktivist und KEIN
Iraner. Dies ist eine Sammlung von Nachrichten aus dem Iran, die ich
aus Twitter und dort angegebenen Webseiten zusammengestellt
habe. Beachten Sie bitte, dass alles hier von Tweets
stammt. (Meine Arbeit erscheint unter den Bedingungen von
Creative Commons (CC).).
Der gestrige Green Brief:
englisches Original,
deutsche Übersetzung
Hier sind die wichtigen Ereignisse von Donnerstag, 30. Juli
2009, die ich bestätigen kann.
Proteste/Unruhen
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Demonstranten in allen Teilen des Irans wurden daran gehindert,
heute den Tod von anderen Demonstranten zu betrauern. Berichten
zufolge hatte sich Chamenei gegen Gewaltanwendung ausgesprochen,
aber leider war dies nicht der Fall.
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Der Plan für Teheran war gewesen, sich zuerst im
Beheschte-Zahra-Friedhof zu treffen, Gebete aus dem Koran zu
rezitieren und dann durch die Khosravi-Allee in Richtung Grand
Mosalla zu ziehen. Dort sollten sich die Menschen versammeln, um
Worte der Reformisten und anderer Geistlicher für die Demonstranten,
die ihr Leben gelassen hatten, zu hören.
-
Etwa 30- bis 40-tausend Menschen versuchten sich im Laufe des
Morgens am Beheschte-Zahra-Friedhof zu versammeln. Mit der Ankunft
von mehr und mehr Menschen wurde der Eintritt in den Friedhof für
alle schwierig. Tausende blieben außerhalb und versammelten sich
rund um den Friedhof. Die Sicherheitskräfte hatten die Zufahrt zur
Khosravi-Allee, wo Neda getötet worden war, blockiert.
-
Mir Hossein Mussawi, Mehdi Karroubi, Mussawis Frau Zahra Rahnavard,
Abdollah Nouri, Ayatollah Mousavi Tabrizi und Haji Mahdi Ghaffari
waren alle unabhängig voneinander zum Beheschte-Zahra-Friedhof
gekommen. Mussawi wurde unverzüglich von den Sicherheitskräften vom
Friedhofsgelände eskortiert, bevor er an Nedas Grab kommen
konnte. Karroubi konnte eine Rede halten. Sohrab A'rabis Mutter
konnte ebenfalls zum Friedhof gelangen und sprach zu den
Trauernden. Sohras Bruder verlas die Namen von vielen der gefallenen
Demonstranten.
-
Mindestens 200 Sicherheitskräfte hatten sich am Friedhof
versammelt. Sie versuchten, den Bereich um Nedas Grab und die
Grabstätten anderer bekannter Demonstranten - Bereich 257 genannt -
abzusperren. Als Karroubi jedoch den Friedhof betrat, brachen die
Demonstranten durch die Sicherheitskräfte und Tausende versammelten
sich um Nedas Grab.
-
Tausende von Demonstranten versammelten sich überall in Teheran: auf
den Plätzen Valiasr und Vanak und in den Straßen Beheshti,
Motahhari, Hafez Shamali, Zartusht und Fatemi. Andere trafen sich
auf den Plätzen Sayed Maidan und Hafte Tir. Auch in vielen weiteren
Teilen Teherans kam es zu großen Versammlungen von Demonstranten und
Trauernden. Die bei weitem größte Menschenmenge fand sich auf dem
Valiasr-Platz. Augenzeugen berichten von tausenden Demonstranten,
die Sprechchöre gegen die Regierung skandierten.
-
Die Basidsch-Milizen und andere Sicherheitskräfte gingen wiederum
brutal gegen die Menschen vor. Am Morgen verschlossen sie die Tore
der Mosalla-Moschee und sperrten die Menschen aus. Die
Sicherheitskräfte setzten extreme Gewalt ein, um die Menschen aus
dem Bereich zu entfernen. Mehrere Videos zeigen, wie sie Tränengas
in die Menge der Demonstranten feuern. Wieder wurden mehrere
Demonstranten heftig mit Schlagstöcken geschlagen.
-
Demonstranten wurden auch am Beheschte-Zahra-Friedhof geschlagen.
Ein Mann erlitt dabei einen Schädelbruch, nachdem er wiederholt mit
Schlagstöcken geschlagen worden war. Die Sicherheitskräfte
versuchten, die Demonstranten - darunter viele Frauen - von Nedas
Grab zu entfernen und verletzten dabei viele von ihnen. Obwohl sie
ein Aufgebot von 200 Mann am Friedhof hatten, konnten die
Sicherheitskräfte die Menschen nicht daran hindern, sich an Nedas
Grab zu versammeln.
-
Außer in Beheschte Zahra und bei Mosalla wurden Zusammenstöße auch
aus ganz Teheran berichtet. Bei Valiasr wurden die Demonstranten mit
Schlagstöcken geschlagen, dann wurde Tränengas in die Menge
gefeuert, und als die Menschen sich weigerten, sich zu zerstreuen,
wurde schließlich direkt auf sie geschossen. Mindestens zehn
Menschen wurden verletzt und es gibt ein bestätigtes Todesopfer.
Die Menschen hatten versucht, den Sicherheitskräften Blumen zu
geben, und im Gegenzug griffen diese sie mit Tränengas an.
-
Auf der Amirabad-Straße und der Abbas-Abad-Straße waren die
Zusammenstöße weniger gewaltsam, trotzdem wurden zehn Menschen
verletzt. Von Amirabad wurden Schüsse gehört. Auch von den Straßen
Beheshti, Motahhari, North Hafez, Zartusht und Fatemi gibt es
Berichte über Zusammenstöße. Am Vanak-Platz bewarfen die Menschen
die Sicherheitskräfte mit Steinen, um zu versuchen, sie
zurückzudrängen. Die Polizei schlug auch die Fensterscheiben von
Autos ein, ohne dabei auf die Sicherheit von Fahrer oder Mitfahrern
Rücksicht zu nehmen.
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Hubschrauber kreisten vom frühen Morgen an über Beheschte Zahra. Sie
flogen auch über Teile der Innenstadt von Teheran. SMS war völlig
außer Betrieb gesetzt. In vielen Teilen der Stadt setzten Menschen
Abfall in Brand und im Himmel über Teheran war überall Rauch zu
sehen.
-
Die Sicherheitskräfte machten auch Videoaufnahmen der Demonstranten,
um diese zu identifizieren und später festzunehmen. Hunderte
Demonstranten versammelten sich auch um das Innenministerium und das
IRIB-Gebäude. Die heute skandierten Slogans waren, "Iranische
Republik, Unabhängigkeit, Freiheit", "Nieder mit dem Diktator",
"Nieder mit Russland" und Slogans gegen Mojtaba Chamenei (Chameneis
Sohn). Die Demonstrationen in Teheran setzten sich bis spät in die
Nacht fort.
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Die Haltung der Sicherheitskräfte schien heute schwächer. Es kann
nicht bestätigt werden, wieviele Demonstranten in vielen Teilen
Teherans festgenommen wurden, aber die Zahl scheint niedriger zu
sein als bei früheren Demonstrationen. Berichten zufolge war Mosalla
voll von Basidsch-Milizen und anderen Spezialeinheiten in schwarzen
Uniformen. Sie stürmten aus dem Gebäude und griffen die Menschen an
- dies kann aber nur teilweise bestätigt werden. Einige Basidschi
wurden bei den Zusammenstößen verletzt und mit der Rettung vom Ort
des Geschehens abtransportiert.
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Außerhalb von Teheran versammelten sich Demonstranten und Trauernde
in Shiraz, Ahvaz, Isfahan, Rasht, Mashhad, Mahabad, Oromieh,
Kermanshah, Arak und Tabriz. Zusammenstöße wurden aus Isfahan,
Shiraz, Ahvaz, Rasht, Mashhad, Mahabad und Oromieh berichtet.
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5- bis 6-tausend Menschen versammelten sich am
Maidane-Enghelab-Platz, im Ayeneh-Khaneh-Park, auf der
Sio-Seh-Brücke und in anderen Teilen von Isfahan. Es kam zu
gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und
Demonstranten. Berichte von Verletzten und Todesfällen können zu
diesem Zeitpunkt nicht bestätigt werden. Auch hier wurde Tränengas
eingesetzt, um die Menge zu zerstreuen. Die Demonstranten hielten
grüne Tafeln mit den Namen von verhafteten und toten Demonstranten.
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In Ahvaz versammelten sich hunderte von Demonstranten in der
Kyanpars Avenue und skandierten Sprechchöre gegen Ahmadinedschad und
das Regime. Trotz der Hitze harrten die Demonstranten stundenlang
aus. Mindestens dreißig Demonstranten wurden bei Zusammenstößen mit
den Sicherheitskräften verhaftet.
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Etwa zweitausend Menschen versammelten sich in Rasht. Es kam zu
weniger Ausschreitungen als in in anderen Teilen des Irans. Die
Demonstranten füllten den Stadtkern, während sich die
Sicherheitskräfte zum größten Teil einige Meter entfernt hielten und
zusahen.
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In Shiraz versammelten sich einige hundert Demonstranten rund um das
wichtigste Gaswerk der Stadt und im Azadi-Park. Sie sangen Yaare
Dabestani und skandierten Sprechchöre. Sicherheitskräfte
zerstreuten die Mengen schließlich.
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Eine kleinere Menge versammelte sich im Mellat-Park in Mashhad. Es
gibt Berichte über Zusammenstöße zwischen Demonstranten und
Sicherheitskräften, aber zu diesem Zeitpunkt konnten wir keine
näheren Informationen darüber erlangen.
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Nedas Mutter hielt eine stille Wache bei Kerzenschein in einem Park
nahe ihrem Zuhause ab. Sie hatte gesagt, dass sie nicht zu Nedas
Grab am Beheschte-Zahra-Friedhof kommen wolle, weil sie nicht Schuld
daran tragen wolle, wenn jemand verletzt oder getötet würde. Hier
ist ein Foto von ihr im Park (freundlicherweise zur Verfügung
gestellt von Enduring
America): http://tinyurl.com/lbr6kw.
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Auf der ganzen Welt wurden Mahnwachen für Neda und die anderen
gefallenen Demonstranten abgehalten. In New York City fand letzte
Nacht eine Mahnwache am Union Square statt. Kerzen wurden
entzündetet und die Trauernden saßen still und hielten Bilder von
Neda. In San Francisco versammelten sich etwa 200 Trauernde auf der
UN Plaza und hielten von 20-21 Uhr eine Mahnwache bei
Kerzenlicht. Die Menschen verteilten Schilder mit Bild und Namen von
jedem der Gefallenen. Alle wurden gebeten, sich auf den Boden zu
setzen, während der Name von jeder Person, die getötet worden war,
verlesen und danach eine Glocke geschlagen wurde. Als die Namen der
Gefallenen verlesen wurden, stand die Person mit dem Schild mit dem
Namen des jeweiligen Toten respektvoll auf. Auf die Verlesung der
Namen folgten 15 Minuten Stille, danach wurde gesungen und
Sprechchöre intoniert. Fotos (freundlicherweise zur Verfügung
gestellt von Dana -
@dakster9) auf Flickr.
-
In Europa wurden in vielen Städten Mahnwachen und spontane
Demonstrationen abgehalten. In Flensburg, Deutschland, versammelten
sich Dutzende von Menschen vor einer lutherischen Kirche, um um Neda
und die anderen von den Sicherheitskräften ermordeten Demonstranten
zu trauern. Die Trauernden sangen Lieder, beteten, verlasen Hymnen
und Gedichte und legten Blumen vor einem Bild von Neda ab. Die
Zusammenkunft wurde vom "Deutsch-Iranischen
Freundschaftsverein" arrangiert, der vor kurzem zur
Unterstützung der Grünen Bewegung gegründet wurde. Foto
(freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Paleene):
http://tinyurl.com/n66ue6.
-
In Wien wurde vor dem Parlamentsgebäude eine spontane Demonstration
abgehalten. Etwa 25 Menschen, gekleidet in Schwarz und Grün, kamen
zusammen, manche trugen roten Rosen. Um 6:30 Ortszeit ließen sich
die Demonstranten zu Boden fallen und lagen zwei Minuten lang
regungslos da. Fotos (freundlicherweise zur Verfügung gestellt von
@kyrah): ازادی.
Opposition
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In einem Treffen mit Parlementsmitgliedern von der Fraktion Weg
des Imam sagte Khatami heute, die Regierung müsse die
Verantwortlichen für Mord und Folter strafrechtlich verfolgen. Er
tat die Schließung von Kahrizak durch die Regierung mit der Aussage
ab, dass überall im Iran und auch in anderen Gefängnissen als
Kahrizak gefoltert worden sei. Er übte auch Kritik an der
Entscheidung der Regierung, Kahrizak genau jetzt zu schließen,
wo ein parlamentarischer Ausschuss zur Untersuchung der Lage und
Behandlung der Inhaftierten eingerichtet worden sei.
Regierung, Internationales
-
Berichte deuten an, dass der ehemalige Geheimdienstminister Ejaie
zusammen mit anderen verärgerten Funktionären der Regierung
Ahmadinedschad eine Gruppe bildet, um sich ihm entgegenzustellen.
Dies kann aber noch nicht vollständig bestätigt werden.
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Bestätigten Berichten zufolge sind mehrere Unterstützer Mussawis und
Elemente unter den Sicherheitskräften, die mit der Sache der
Demonstranten sympathisieren, gefeuert oder aus Teheran versetzt worden.
Verhaftungen, Freilassungen, Todesopfer
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Kazem Jalali, der Sprecher des Sonderausschusses des iranischen
Parlaments, gab heute bezugnehmend auf die Ereignisse der letzten
Zeit bekannt, dass Saeed Hajjarian vom Gefängnis in eine Wohnanlage
der Regierung verlegt worden ist. Jalali zitierte Saeed Mortazavi,
Teherans Generalstaatsanwalt, in der neuen Wohnanlage sei gut für
sein Wohlbefinden und seine Gesundheit gesorgt und Hajjarians
Familie dürfe ihn dort besuchen.
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Die Regierung hinderte Alireza Avaie an seinem Besuch des
Evin-Gefängnisses. Er wollte einen Bericht über die Lage der
Inhaftierten verfassen, wurde aber an den Toren vom Wachpersonal
weggeschickt. Avaie ist ein hochrangiger Beamter der Justiz,
verantwortlich für ein Büro innerhalb der Justiz, dessen Auftrag es
ist, Menschenrechtsverletzungen gegen die Bürger der Provinz Teheran
zu untersuchen.
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Mahnaz Mohammadi, Jafar Panahi und Rukhsareh Ghayem-Magham, die im
Laufe des heutigen Tages verhaftet worden waren, sind wieder
freigelassen worden. Panahi und Mohammadi sind iranische Filmemacher
und Ghayem-Magham ist für seine Dokumentarfilme bekannt.
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Berichte über die Freilassung von Mahsa Amrabadi sind falsch.
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Der Tod von zwei weiteren Demonstranten ist nun bestätigt worden:
- Mostafa Kya Rostami wurde vor zwei Wochen während Rafsanjanis
Rede ermordet. Er war 22 Jahre alt. Er erlag seinen Verletzungen
vier Stunden nachdem er wiederholt mit einem Schlagstock auf den
Kopf geschlagen worden war.
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Der Leichnam von Saeed Esmaili-Khanbebin wurde ebenfalls an
seine Familie übergeben, nachdem diese den Sicherheitskräften
Geld bezahlt hatte. Seine Beerdigung wurde streng von der
Polizei bewacht. Er war 23 Jahre alt. Auch er starb an
Verletzungen durch wiederholte Schläge gegen seinen Kopf mit
Schlagstöcken.
Medien
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IRNA veröffentlichte heute einen Bericht, in dem die Trauernden als
gewalttätiger Pöbel bezeichnet wurden. Die Nachrichtenagentur warf
den Trauernden vor, das Gesetz zu brechen und bezeichnete ihre
Bewegung als klein und unbedeutend. Sie behauptete auch, dass es der
Wunsch der Iraner sei, dass die Regierung diese Protestaktionen
unterdrücken solle, weil sie die Stadt unsicher gemacht hätten.
-
PressTV berichtete, "die Polizei habe Hunderte von Iranern
zerstreut, die sich in einem Friedhof südlich der Hauptstadt Teheran
zum Gedenken an die Toten der Unruhen nach der Wahl versammeln
wollten." Der Sender erwähnte die Gewalttätigkeiten und
Demonstrationen in anderen Teilen des Landes mit keinem Wort.
Verschiedenes
Diskussion/Anmerkungen: http://aic.openmsl.net/wiki/index.php/Green_Brief_44;
wenn das Dokument noch nicht existiert, bitte einfach erstellen.
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Seite: http://tinyurl.com/mjxrz3
Für Rundfunksprecher: http://tinyurl.com/nmvxpk
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Ein großes Dankeschön an Sahar joon und S joon für die Hilfe beim
Korrekturlesen und für viele wertvolle Hinweise. Vielen Dank auch an alle
Übersetzer, die ihre wertvolle Zeit einsetzen, damit diese
Informationen so viele Menschen wie möglich erreichen.
// Alle deutschen Übersetzungen der Green Briefs sind im
Blog Nachrichten zur
Situation im Iran zu finden.